Open Doors Engadin - Mili Weber Museum

Daten

29. Juni 2024

14:00 - 15:00

30. Juni 2024

11:00 - 12:00
Ort
Mili Weber Museum, Via Dimlej 35, St. Moritz

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Architektur-spaziergang - offene Türen im Engadin und Bergell

Das Mili Weber Museum Das kleine Haus am Waldrand mit weitem Blick auf See und Berge erbaute Mili Webers Bruder Emil 1917 als Blockbau über steinernem Sockel. Im Obergeschoss verzahnen sich die für das Engadin typischen massiven Mauern mit Trichterfenstern und Erker mit dem Typus Chalet. Das Bauinventar der Gemeinde St. Moritz weist das Gebäude als schützenswert aus und spricht ihm zudem im Zusammenspiel mit den ebenfalls von Emil Weber entworfenen benachbarten rustikalen Kleinbauten an der Via Dimlej 37 und 39 einen hohen Situationswert zu.

Die Stiftung Die «Mili Weber Stiftung St. Moritz» wurde 1974 von der Künstlerin persönlich begründet. Die Mili Weber Stiftung ist im Besitz des Künstlerhauses mit Originalmobiliar und zugehörigem Heustall, Futterkrippe und Garten, des umfangreichen Nachlasses der Künstlerin, bestehend aus Zeichnungen, Aquarellen, Ölbildern, Manuskripten, Liederkompositionen und Puppenhaus sowie der Blumenbilder und kunsthandwerklichen Objekte der Halbschwester Anna Haller sowie zahlreichen Skizzenbüchern, Plänen und kleinen Objekten ihrer Brüder Emil und Otto Weber.

Mit Dr. phil. Leza Dosch, Kunst- und Architekturhistoriker

Die inhaltlichen Schwerpunkte sind die Architektur des Mili Weber Museums, das von Emil Weber 1917 erbaut wurde. Emil Weber war Möbelschreiner und Architekt und ab 1905 – ca. 1945 angestellt bei Nicolaus Hartmann junior in St. Moritz. Führung mit Schwerpunkt auf die Arbeit Emil Webers.

Treffpunkt: vor dem Haus

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