ic_keyboard_arrow_right_48px default-skin 2 4_close 4_open 8_close8_open9_close9_open10_close10_open Generated by Fontastic.me stm_booking_bergellstm_booking_bike_hotelstm_booking_bus_incstm_booking_bus_railway_incstm_booking_hotel_skipass Astm_booking_hotel_skipass Bstm_booking_railway_inc_asteriskstm_booking_railway_inc
Lej da Staz

St. Moritz

wird zum Open-Air-Spa
Natur mit VIP-Status: Im Sommer bietet das glamouröse Bergdorf zahlreiche Möglichkeiten, Körper und Seele zu regenerieren.

Sein Ruf eilt ihm voraus und hallt nach wie das Echo der Berge: St. Moritz legendäres Champagnerklima, dem der Schnee seine besondere Konsistenz verdankt. Aber auch im Frühling und Sommer tragen die klare Luft, die hohe Sonneneinstrahlung und die Brise des Malojawindes dazu bei, dass der Erholfaktor in dem Engadiner Nobelort besonders hoch ist. Denn der Beiname «Top of the World» bezieht sich nicht nur auf die Luxushotels, Boutiquen, Sterne-Restaurants und Galerien, mit denen St. Moritz Weltruhm erlangte. Das Reizklima, welches die Produktion von roten Blutkörperchen stimuliert, sowie das weit nach Südwesten geöffnete Tal und zahlreiche Attraktionen lassen St. Moritz in der warmen Jahreszeit zum Open-Air-Spa werden – treten Sie ein und lassen Sie sich verwöhnen!

St. Moritz
St. Moritz - Glanzvoll, Elegant, Grosse Tradition

Cleopatra badete in Eselsmilch, in St. Moritz sorgt Wasser für Schönheit und Vitalität. Bereits im 16. Jahrhundert wurden die ersten wissenschaftlichen Abhandlungen über die heilenden Quellen des Bergdorfes verfasst. Der Naturheilarzt Paracelsus pries sie in einem seiner Werke, nachdem er sich vor Ort von ihrer Wirkung überzeugt hatte. Mit dem Bau der ersten Luxushotels festigte sich St. Moritz Ruf als glamouröse Wellnessdestination über die Landesgrenzen hinaus. Internationale Stars wie Roger Moore, Charlie Chaplin oder Greta Garbo waren Stammgäste. 1976 wurde das jetzige Heilbadzentrum errichtet, noch heute bietet es Regeneration für Körper, Geist und Seele, aber auch Medical Wellness an. Das eisenreiche Thermalwasser, dessen Quelle unter dem St. Moritzersee entspringt, fördert die Gesundheit. Das Mineralbad & Spa Samedan verfügt über eine eigene Quelle, welche Grundlage für die therapeutischen Anwendungen ist. Entworfen wurde es von den renommierten Architekten und Bäderbauern Miller & Maranta aus Basel.

Auf die Kraft der Natur setzen auch die Spas in den preisgekrönten Grandhotels. So kommen beim «Alpine Skin Renewal» des Badrutt`s Palace etwa Blütenmischungen, Salzkristalle und ätherische Öle zum Einsatz. Im Kulm Hotel wird der Körper mittels Birke und Wacholder entgiftet und der «Summer Energizing Scrub» des Grand Hotel des Bains Kempinski schrubbt das Wintergrau mit Bitterorangen und Hagebutte fort. Zuckersüss geht es im Kronenhof zu, dessen Honigpeeling mit Bergkristallen angereichert ist. Und das alles auf 1800 Metern Höhe mit Blick über die Wälder, Berge und Seen des Engadins.

St. Moritz

Es sind jedoch nicht nur die Heilquellen oder Alpenkräuter, welche den Bergsommer in St. Moritz zum Erlebnis machen. Zahlreiche weitere «Treatments» locken Besucher und Einheimische, laden zum Aktivwerden und Entspannen gleichermassen ein. Dabei macht die wunderschöne Umgebung den Prominenten, die durch die Gassen von St. Moritz schlendern, Konkurrenz: Sie ist im Sommer der wahre VIP. Ob Waldbaden in den Nadelwäldern, Yoga mit Ziegen oder Stand Up Paddling auf dem St. Moritzersee – bei mehr als 320 Sonnentagen im Jahr reiht sich ein Höhepunkt an den nächsten. Übertroffen einzig von den Berggipfeln, welche die Kulisse für das wohl schönste Open-Air-Spa der Schweiz bilden.

Waldbaden

Lej da Staz oberhalb von St. Moritz

«Ich ging im Walde für mich hin, und nichts zu suchen, das war mein Sinn»

Johann Wolfgang Goethe

So beschrieb schon Goethe die Erholung, die er im Wald fand. Mit dem jüngsten Wellnesstrend ist kein gewöhnlicher Spaziergang gemeint – Waldbaden ist viel mehr als das. In Japan, wo die Bewegung ihren Ursprung hat, gilt Shinrin-yoku sogar als Medizin. Selbst einige Universitäten bieten im Land der aufgehenden Sonne «Waldmedizin» als fachärztliche Spezialisierung an. Farne, Moose und Bäume bewusst wahrzunehmen gilt als nach aussen gerichtete Meditation. Anstatt sich mit seinem Inneren zu beschäftigen, wird der Wald gezielt als Energiespender betrachtet. Ein Aufenthalt im Wald senkt nachweislich den Blutdruck und senkt das Stresshormon Cortisol. Verantwortlich hierfür sind die sogenannten Terpene, Duftstoffe, welche die Bäume absondern. Die würzige Luft einzuatmen, das Wiegen der Baumwipfel im Wind zu beobachten und die Rinde der Bäume unter den Fingerspitzen zu fühlen, verbindet uns wieder mit der Natur. Was gerade in Zeiten von Smartphones und Social Media ein immer grösseres Bedürfnis der Menschen ist. St. Moritz mit seinen Lärchen- und Bergföhrenwäldern bietet die perfekte Umgebung für das Waldbaden. Einmalig: Im oberen Gebiet God Plazzers finden sich einige der ältesten Arven Graubündens. Zum Teil sind die Kieferngewächse über 1000 Jahre alt. Hier wird das Waldbaden auf ein ganz neues Niveau gehoben.

Yoga mit Ziegen

Stars wie Kate Beckinsale, Khloe Kardashian und Michael Sheen haben es bereits ausprobiert, jetzt können sich auch Yoganistas und Yogis in St. Moritz die Matte mit Ziegen teilen. Neu wird an verschiedenen Kraftorten «Caprine Vinyasa» mit den Huftieren angeboten. Erfunden hat die tierische Entspannung Lainey Morse aus Oregon. Im Sommer 2016 führte sie auf ihrer «No Regrets»-Farm erstmals Yoga mit Geissen durch. Das Streicheln der Tiere hat einen beruhigenden Effekt, der Stress abbauen und zu innerer Ruhe führen soll. Morse, die an einer Autoimmunkrankheit leidet, schwört auf den therapeutischen Nutzen. Laut einer medizinischen Studie senkt der Umgang mit Tieren den Blutdruck, den Cholesterinspiegel und baut mentale Ängste ab. Ziegen gelten als ideale Therapietiere, da sie nicht erst eine Beziehung zum Menschen aufbauen müssen, um mit ihm zu interagieren. Die gelernte Yoga-Instruktorin Diana lädt in St. Moritz Interessierte ein, gemeinsam mit den Ziegen Sämi, Buess, Zottel, Gibo und Paolino den neusten Yoga-Trend auszuprobieren, der auch in Europa immer mehr Anhänger findet.

Yoga mit Ziegen
Yoga mit Ziegen
Yoga mit Ziegen

Baden in Moorseen

Der Modefotograf Michel Comte nutzte ihn als Kulisse für ein Shooting – Kleider spielten bei den Aufnahmen allerdings keine Rolle. Die Models posierten am Stazersee, wie die Natur sie schuf. Und die könnte rund um St. Moritz nicht schöner sein. Nur wenige Kilometer ausserhalb des Ortes lädt der See im Sommer zum Baden ein. Seine Besonderheit: Im Gegensatz zum frischen St. Moritzersee wärmt das umgebende Hochmoor, das nur von Regenwasser gespeist wird, das Wasser auf angenehme 20 Grad auf. Von Schilf eingerahmt und von einem Strand geadelt, ist der Stazersee der perfekte Ort für die Sommerfrische. Aber auch am windgeschützten Lej Marsch finden Einheimische und Touristen im Schatten der Bäume Erholung. Ein Geheimtipp ist Lej Nair, dessen Wasser vom Moor schwarz gefärbt ist und auf dessen Oberfläche sich das Massiv des Piz Corvatsch spiegelt. Da er nur zu Fuss zu erreichen ist, beginnt die Entschleunigung bereits auf dem Spaziergang dorthin. Allen Seen ist gemein: Der torfige Boden, der durch den unvollständigen Abbau der Pflanzen seine Weichheit erlangt, schmeichelt den Fusssohlen und wirkt, als würde man auf Federkissen laufen.

St. Moritz vereint kosmopolitischem Chic und regionalem Charme
St. Moritz vereint kosmopolitischem Chic und regionalem Charme
St. Moritz vereint kosmopolitischem Chic und regionalem Charme
St. Moritz vereint kosmopolitischem Chic und regionalem Charme
Der internationale Spirit, der St. Moritz umgibt, ist nur einer von vielen Gründen für einen Besuch des alpinen Hochtals. Es sind vor allem auch die lokalen Marken, die den Ort zu einem Meltingpot von kosmopolitischem Chic und regionalem Charme machen.

Kitesurfen und Segeln

Surferlegende Björn Dunkerbeck hat seinen Wohnort sogar an den Silvaplanersee gelegt – nicht ohne Grund. Weht der Malojawind doch das ganze Jahr über beständig und schafft ideale Bedingungen für Sportarten wie Kitesurfen und Segeln. Sobald der Wind um die Mittagszeit tief Luft holt, gibt es kaum bessere Konditionen, um das Segel und die Nase in den Wind zu halten. Als einer der höchstgelegenden Segelspots zieht St. Moritz Wassersportler aus der ganzen Welt an. Segeln und Kitesurfen haben Tradition: Jedes Jahr werden auf dem St. Moritzersee und auf dem Silvaplanersee Meisterschaften ausgetragen – auf Welt- und Europaniveau. Bereits 1939 entdeckte der Zürcher Segelclub St. Moritz als Ausweichrevier und führte dort erste Regatten durch. Mit von der Partie: Segler, die auch beim America`s Cup dabei waren. Der 1600 Meter lange St. Moritzersee ist nur 600 Meter breit, weshalb die Segler Manöver besonders präzise durchführen und viel taktisches und technisches Geschick mitbringen müssen. Durch die überschaubare Grösse des Sees können die Zuschauer die Rennen in St. Moritz von einer Poleposition aus beobachten.

Segeln auf dem St. Moritzersee

Kitesurfen und Segeln

Übers Wasser gleiten und die wunderbare Kulisse des Bergdorfes geniessen: Stand Up Paddling ist wie ein Spaziergang auf dem St. Moritzersee, der nicht nur neue Perspektiven eröffnet, sondern auch noch den ganzen Körper trainiert. Kein Wunder, sind die Schauspielerinnen und Sportbegeisterten Jennifer Aniston und Kate Hudson bereits Fans. Beim Balance-Halten auf dem Board wird die Schulter-, Rücken- und Rumpfmuskulatur gestärkt, genau wie die Tiefenmuskulatur. Da die ganze Zeit gestanden wird, ist es auch das perfekte Kontrastprogramm für alle, die täglich Stunden auf dem Bürostuhl sitzen – inklusive gestressten Managern. Polynesische Fischer bewegten sich schon vor Jahrhunderten stehend auf ihren Kanus auf dem Meer um Tahiti fort, in den Fünfziger- und Sechzigerjahren begannen Surfer auf Hawaii, sich die Technik anzueignen, um schneller zu den Riffen zu gelangen. Schnelligkeit spielt beim Stand Up Paddling keine Rolle mehr. Im Gegenteil: Der Reiz der Sportart liegt in St. Moritz darin, die Umgebung in Ruhe auf sich wirken zu lassen, zu beobachten, wie die Sonne und das Alpenpanorama sich auf dem See spiegeln, und die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen.

Wassersport auf 1800 Meter

Stand Up Paddling auf dem St. Moritzersee

Kohlensäuremineralbäder

Sie werden liebevoll Champagnerbäder genannt – und wo könnte man besser im Prickelwasser baden als im glamourösen Nobelort St. Moritz, dem Treffpunkt der High Society? Früher wurde das mineralreiche Wasser aufgrund seines hohen Eisengehalts getrunken, heute wird in dem besonderen Nass gebadet. Die Kohlensäure wird durch die Haut aufgenommen, was dazu führt, dass sich die Gefässe erweitern. Dadurch wird die Durchblutung angeregt und ein erhöhter Blutdruck gesenkt. Aber auch wer keine arteriellen oder venösen Probleme hat, wird das aussergewöhnliche Bad zu schätzen wissen. Das Prickeln auf der Haut trägt zum Wohlbefinden bei und steigert nebenbei die Laune – fast so sehr wie ein Cüpli.

«Ruheraum» Sonnenterrasse

Kaum ein anderer Ort in der Schweiz wartet mit so vielen Grandhotels auf wie St. Moritz, die Liste der traditionsreichen Häuser, in denen Stars aus der ganzen Welt ein- und ausgehen, ist so lang wie die Wanderwege und Mountainbiketrails rund um das Engadiner Bijou. Und da nach jedem Wellnesstreatment eine Auszeit im Ruhebereich empfohlen wird, darf diese auch im Open-Air-Spa St. Moritz nicht fehlen. Geniessen Sie die Ruhe und klare Bergluft auf einer der etlichen Sonnenterrassen der 5-Sterne-Hotels. Entspannen Sie unter den Schirmen der holzverkleideten Veranda des Kulm Hotels, auf den Liegestühlen beim Pool des Badrutt`s Palace, lassen Sie sich im Park des Kempinski Grand Hotel des Bains von der Sonne kitzeln oder den Blick von der Panorama-Terrasse des Carlton Hotels über den See schweifen. Eine Auszeit mit Aussicht ist in allen Häusern garantiert.

Kulm Hotel Outdoor - Pool
Kulm Hotel Outdoor - Pool

aussergewöhnliche übernachtungsmöglichkeiten

Grand Hotel des Bains Kempinski St.Moritz
Datum
30. Juli 2019
Text
Engadin St. Moritz Tourismus AG
Fotos
Engadin St. Moritz Tourismus AG