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Galerie 10

St. Moritz

BRUNO RITTER

Bruno Ritter wurde am 20. Dezember 1951 in Schaffhausen, Schweiz, geboren. Nach seinem Abschluss an der Kunstschule in Zürich unterrichtete er einige Zeit in Zürich und in Winterthur Bildhauerei und Druckgrafik, bevor er sich ganz der Malerei widmete. Parallel zu dieser Entscheidung entwickelte er eine Loslösung vom städtischen Umfeld in der Schweiz und das Bedürfnis, sich selbst zu isolieren, um eine strenge formale Forschung zu betreiben, deren Ergebnisse in seinen jüngsten Werken perfekt umrissen zu sein scheinen. Ritters Ausgangspunkt ist Munchs "Schrei". Der Schrei von 1893 durchzog die gesamte Kultur des deutschen Expressionismus, weichte der Schiele-Figuren auf, verlieh Kokoschkas Farbe Gewalt und hallt heute in Ritters Malerei nach.

Verzweifelt stumme Münder, die schreien; Menschen, die sich in der entwürdigenden Haltung des Vierbeiners bücken; schwarze Bestien, die wie riesige, verstörende Schatten durch die Bilder laufen; Berge als Bindeglied zwischen Himmel und Erde, als Fluchtpunkt aus der gesellschaftlichen Realität und als feste Verankerung in der natürlichen Wirklichkeit; eine Sehnsucht nach sinnlicher Durchdringung der Natur, Solipsismus in den Beziehungen zwischen den Menschen, die versteinerte Kälte des Todes, atheistische Pietas: das sind einige der wiederkehrenden Themen in der Malerei von Bruno Ritter, der heute in einem kleinen Dorf Borgonovo inmitten des Bergells lebt.

 

GIUSEPPE AIELLO

Giuseppe Aiello, mit italienischen Wurzeln, ist 1990 geboren und im St. Galler Rheintal aufgewachsen. Im Juli 2016 zog er nach Basel, wo er seither lebt und als selbstständiger Künstler arbeitet. Seine Werke konnte er bereits in vielen Solo-und Gruppenausstellungen in der Schweiz sowie in Italien zeigen.

Seine Kunst ist figurativ, abstrakt, ausdrucksstark und surrealistisch. Durch achtsames Beobachten, verwandelt er Verhaltensmuster in Gemälde und nutzt die Malerei, um eine Wiederspiegelung der Gesellschaft darzustellen. Giuseppe Aiello
fängt Gefühle und Stimmungen mit seiner Kunst ein und beschreibt damit die künstlerische Auseinandersetzung seines Alltags. Mit der Utopie-Serie lädt er uns zu einer Wanderung in eine alternative Wirklichkeit ein.

 

Öffnungszeiten
Offen: ab 17.09.2022 bis 05.12.2022 
Dienstag bis Sonntag 12.00 - 19.00 Uhr
Montag geschlossen
Lage
heute geöffnet