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Chesa Planta, Biblioteca Rumantscha

Samedan
Die romanische Bibliothek in der Chesa Plante umfasst neben anderssprachigen Werken eine grosse Sammlung romanischer Literatur, der rätischen Kultur und der romanischen Linguistik. Grundstock der Bibliothek war eine Schenkung des romanischen Schriftstellers Peider Lansel im Jahre 1940. Das Archiv hütet kostbare Dokumente wie die Originalpartitur des Calvenfestspiels 1899 von Otto Barblan, der „Chiantun verd“ von Martin Schmid de Grüneg von Ftan und die erste ladinische Bibel, gedruckt 1679 in Scuol. Ausgestellt sind mit dem „Nouv Testamaint“ von Giachem Bifrun von Samedan (1506–1572) das erste im Druck erschienene Dokument rätoromanischer Literatur aus dem Jahre 1560 sowie „Il cudesch da Psalms“ von Durich Chiampell (1510–1582). Auch von anderen Familien sind Sammlungen in die Bibliothek Salis-Planta aufgenommen worden, so z. B. von Albertini, Pool, Rosenroll und Schucan. Die alte Bibliothek Salis-Planta wurde im Bibliothekszimmer eingerichtet und ist thematisch angeordnet, wobei jedes Thema wieder in ältere und neuere Werke aufgeteilt ist. Am umfangreichsten vertreten sind die Bereiche Theologie, Jurisprudenz, Philosophie, Philologie, Naturkunde, Geographie und Geschichte. Aus dem 18. Jahrhundert liegen viele französische Literaturwerke vor.
Öffnungszeiten
Offen: ab 01.06.2020 bis 18.10.2020 
Führungen: Donnerstag und Freitag, 13:00 -18:00 Uhr oder auf Anfrage